Urspringen

Andreas Burk setzte sich in Urspringen als Zweiter Bürgermeister durch

Die neuen Gemeinderatsmitglieder in Urspringen mit den drei Bürgermeistern: v.l.: dritter Bürgermeister Martin Albert, zweiter Bürgermeister Andreas Burk, Jochen Vogel, Tatjana Blaß, Paul Nätscher, Bürgermeister Volker Hemrich, Andreas Wolf, Stefan Greß und Fabian Kuhn.
Foto: Sabine Eckert | Die neuen Gemeinderatsmitglieder in Urspringen mit den drei Bürgermeistern: v.l.: dritter Bürgermeister Martin Albert, zweiter Bürgermeister Andreas Burk, Jochen Vogel, Tatjana Blaß, Paul Nätscher, Bürgermeister ...

Der neugewählte Gemeinderat in Urspringen traf sich am Mittwoch zu seiner konstituierenden Sitzung im Schulungsraum des Feuerwehrhauses. Bürgermeister Volker Hemrich begrüßte vor allem die sechs neuen Gemeinderäte in der Runde. Gleich zu Beginn nahm er Tatjana Blaß, Stefan Greß, Fabian Kuhn, Paul Nätscher, Jochen Vogel und Andreas Wolf den Amtseid ab.

Anschließend folgte die Wahl des Zweiten Bürgermeisters in geheimer Abstimmung, zu der drei Kandidaten (Andreas Burk, Paul Nätscher und Andreas Wolf) zur Wahl standen. Nach nur einem Wahldurchgang stand der bereits fest: Mit sieben Stimmen wurde Andreas Burk in das Amt gewählt. Das Gremium beschloss außerdem wieder einen Dritten Bürgermeister zu wählen. Auch für dieses Amt stellten sich drei Personen zur Verfügung. Im ersten Wahlgang konnte sich Martin Albert mit sechs Stimmen gegen Andreas Wolf und Egon Sendelbach durchsetzen.

Die Gemeinderäte einigten sich darauf, dass die Gemeinderatssitzungen wie bisher am  zweiten Donnerstag im Monat um 19.30 Uhr stattfinden. Außerdem beschloss der Gemeinderat das Sitzungsgeld, nachdem in der letzten Periode auf eine Erhöhung verzichtet wurde, diese nun von 20 Euro auf 30 Euro zu erhöhen. Das Gremium einigte sich darauf, auf die Bildung von  Ausschüssen zu verzichten und lediglich einen Rechnungsprüfungsausschuss einzurichten dem folgende Personen angehören: Paul Nätscher (Vorsitzender), Tatjana Blaß, Fabian Kuhn und Andreas Wolf.

Außerdem folgte der Gemeinderat dem Vorschlag der VG, die Bewirtschaftungsbefugnis von Haushaltsmittel für den ersten Bürgermeister auf 8000 Euro zu erhöhen.

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