BISCHBRUNN

Böllerschützen ließen den Spessart erbeben

Böllerschützen ließen den Spessart erbeben       -  (kfe)   50 Schützenvereine aus ganz Deutschland waren am Wochenende zu Gast beim 11. unterfränkischen Böllertreffen, das in Bischbrunn ausgetragen wurde. Der Höhepunkt des Festes war das traditionelle Böllerschießen, an dem insgesamt rund 400 Schützinnen und Schützen teilnahmen. Angeführt und musikalisch begleitet von der Spessarttrachtenkapelle Oberndorf, führte der Zug die Männer und Frauen, die sich mit Pistolen, Gewehren und Kanonen bewaffnet hatten, vom Schützenhaus an der Kreuzhöhe an den Böllerplatz am Rothenbücher Weg. Auf den Eröffnungssalut der Hand- und Schaftböller, die unter der Regie von Schützenmeister Klaus Reinfurt einen riesigen Kreis bildeten, folgten eine schnelle Reihe von rechts beginnend und eine langsame Reihe von links beginnend. Beim anschließenden Doppelschlag schossen jeweils zwei Schützen in kürzester Zeit nacheinander in die Luft. Der Abschluss-Salut, bei dem alle Schützen gleichzeitig abfeuerten, verwandelte den Böllerplatz in ein Meer aus Rauch und brachte den Spessartwald endgültig zum Beben. Nach Festgottesdienst und Frühschoppen am Sonntagmorgen standen am Nachmittag die Preisverleihung und Ehrungen des Gaukönigsschießens auf dem Programm. (Siehe Bericht Seite 27.) Viele Bilder im Internet unter www.mainpost.deFoto: Karsten Fehr
| (kfe) 50 Schützenvereine aus ganz Deutschland waren am Wochenende zu Gast beim 11. unterfränkischen Böllertreffen, das in Bischbrunn ausgetragen wurde.
50 Schützenvereine aus ganz Deutschland waren am Wochenende zu Gast beim 11. unterfränkischen Böllertreffen, das in Bischbrunn ausgetragen wurde. Der Höhepunkt des Festes war das traditionelle Böllerschießen, an dem insgesamt rund 400 Schützinnen und Schützen teilnahmen. Angeführt und musikalisch begleitet von der Spessarttrachtenkapelle Oberndorf, führte der Zug die Männer und Frauen, die sich mit Pistolen, Gewehren und Kanonen bewaffnet hatten, vom Schützenhaus an der Kreuzhöhe an den Böllerplatz am Rothenbücher Weg. Auf den Eröffnungssalut der Hand- und Schaftböller, die unter der Regie von Schützenmeister Klaus Reinfurt einen riesigen Kreis bildeten, folgten eine schnelle Reihe von rechts beginnend und eine langsame Reihe von links beginnend. Beim anschließenden Doppelschlag schossen jeweils zwei Schützen in kürzester Zeit nacheinander in die Luft. Der Abschluss-Salut, bei dem alle Schützen gleichzeitig abfeuerten, verwandelte den Böllerplatz schließlich in ein Meer aus Rauch und brachte den Spessartwald endgültig zum Beben. Nach einem Festgottesdienst und anschließendem Frühschoppen am Sonntagmorgen standen am Nachmittag die Preisverleihung und Ehrungen des Gaukönigsschießens 2013 auf dem Programm.
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