Gemünden

Ferienspaß mit heißen Rennen auf dem Zollbergring

Ferienspaß mit heißen Rennen auf dem Zollbergring       -  Wie in den Vorjahren war das Angebot der Modellsportfreunde im MSC eines der gefragtesten Angebote im Ferienspaßprogramm der Stadt Gemünden. Vorsitzender Thorsten Rippel und sein Team begrüßten rund 20 Kinder zum Workshop an der vereinseigenen Rennbahn am Zollberg. In zwei Gruppen aufgeteilt, lernte die Hälfte die Teilnehmer unter sachkundiger Anweisung zunächst die Funktionsweise der elektrisch betriebenen Miniflitzer kennen, bevor sie auf der mit engen Schikanen gespickten Rennstrecke zu den ersten Tests antraten. Die zweite Gruppe war für die Sicherung der Strecke und das Zurücksetzen der Renner zuständig, wenn sie mal über das Ziel hinausschossen. Während an den Sprüngen über „Double“, „Double-Double“ und „Table“, wie die Hindernisse in der Fachsprache heißen, noch gefeilt wurde, konnten sich Eltern, Freunde und Gäste mit Kaffee, Kuchen und Leckereien vom Grill verwöhnen lassen. Anders als bei richtigen Rennen erhielt jeder Rennfahrer eine Urkunde und einen Preis aus der Tombola. Foto: Ferdinand Heilgenthal
Foto: Ferdinand Heilgenthal | Wie in den Vorjahren war das Angebot der Modellsportfreunde im MSC eines der gefragtesten Angebote im Ferienspaßprogramm der Stadt Gemünden.
Wie in den Vorjahren war das Angebot der Modellsportfreunde im MSC eines der gefragtesten Angebote im Ferienspaßprogramm der Stadt Gemünden. Vorsitzender Thorsten Rippel und sein Team begrüßten rund 20 Kinder zum Workshop an der vereinseigenen Rennbahn am Zollberg. In zwei Gruppen aufgeteilt, lernte die Hälfte die Teilnehmer unter sachkundiger Anweisung zunächst die Funktionsweise der elektrisch betriebenen Miniflitzer kennen, bevor sie auf der mit engen Schikanen gespickten Rennstrecke zu den ersten Tests antraten. Die zweite Gruppe war für die Sicherung der Strecke und das Zurücksetzen der Renner zuständig, wenn sie mal über das Ziel hinausschossen. Während an den Sprüngen über „Double“, „Double-Double“ und „Table“, wie die Hindernisse in der Fachsprache heißen, noch gefeilt wurde, konnten sich Eltern, Freunde und Gäste mit Kaffee, Kuchen und Leckereien vom Grill verwöhnen lassen. Anders als bei richtigen Rennen erhielt jeder Rennfahrer eine Urkunde und einen Preis aus der Tombola. Foto: Ferdinand Heilgenthal
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