Gemünden

Gemünden: Das sind die Ideen für die Sanierung der Scherenberghalle

Im Stadtrat präsentierten die Planer ihre Ideen für die Erneuerung der Halle. Die Vorschläge kamen gut an beim Stadtrat. Doch wie sieht es aus mit der Lärmproblematik?
Ein neues Dach und ein neuer Anbau: Die ersten Visualisierungen für die Sanierung der Scherenberghalle in Gemünden wurden am Montag im Stadtrat vorgestellt. 
Foto: Geisel Schaub Architekten | Ein neues Dach und ein neuer Anbau: Die ersten Visualisierungen für die Sanierung der Scherenberghalle in Gemünden wurden am Montag im Stadtrat vorgestellt. 

Bei seiner letzten Sitzung vor der Sommerpause hat sich der Gemündener Stadtrat am Montag mit dem Mammutprojekt Scherenberghalle befasst. Diese darf derzeit nur eingeschränkt genutzt werden, unter anderem wegen der Lärmbelastung für die Nachbarschaft. Architekt Ulrich Geisel präsentierte dem Gremium die ersten Vorplanungen zur Sanierung der Halle. Diese diesen als Grundlage für den endgültigen Entwurf, der dem Stadtrat laut Sitzungsunterlagen bis Ende 2021 zur Entscheidung vorliegen soll. Nach der aktuelle Planung soll nur die Halle selbst als "zentrales Element" stehen bleiben, so Geisel.

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