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KARLSTADT: Genossen setzen auf gemeinnützige Pflege

KARLSTADT

Genossen setzen auf gemeinnützige Pflege

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    Gemeinsame Positionen zu den Themen Pflege und Integration teilen die unterfränkische SPD, die Evangelische Kirche und Diakonie.
    Gemeinsame Positionen zu den Themen Pflege und Integration teilen die unterfränkische SPD, die Evangelische Kirche und Diakonie. Foto: Foto: Melanie Tietze

    „Die Pflege in Deutschland muss mehr Personal bekommen“, forderte der SPD-Bezirksvorsitzende Bernd Rützel im Gespräch des Bezirksvorstandes seiner Partei mit Dekanen der evangelischen Kirche aus Würzburg, Schweinfurt und Bad Neustadt sowie Vertretern des Diakonischen Werks. „Die Pflegeheime sind schon seit Jahren stark überlastet, was sowohl Auswirkungen auf die Beschäftigten als auch die Qualität der Betreuung hat.“ Gesundheit sei eines der großen Zukunftsthemen, heißt es in einem SPD-Bericht über das Treffen. Leider werde es auch immer mehr zur „Profitmaximierung zulasten der Betroffenen und Beschäftigten“ genutzt. „Aus diesem Grund sind gemeinnützige Träger, wie die Evangelische Kirche, die sich am Wohl jedes einzelnen Menschen und nicht am Profit orientieren, so wichtig für unsere Gesellschaft“, so Rützel.

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