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Himmlisches Tröpfchen

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Himmlisches Tröpfchen

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    "Kellermeister" Konrad Rösch
probiert den Traubensaft aus dem
Trennfelder Pfarrgarten, der bei
ihm zu Federweißen reift.
    "Kellermeister" Konrad Rösch probiert den Traubensaft aus dem Trennfelder Pfarrgarten, der bei ihm zu Federweißen reift. Foto: FOTO STEFANIE ENGELHARDT

    Trennfeld (stet) Jetzt kann er wieder genossen werden, der Federweißen des "Himmlischen Pfarrgartentröpfchens" aus dem Trennfelder Pfarrgarten.

    400 Kilogramm Trauben haben Mitglieder des Seniorenclubs und weitere Helfer aus diesem "Weinberg des Herrn", den Konrad Rösch und Oswald Mohr pflegen, geerntet. 250 Liter köstlicher Traubensaft können jetzt zu Federweißen reifen. "Auffallend ist in diesem Jahr die Farbe", so "Kellermeister" Konrad Rösch, "da sehr viele rote Trauben in diesem Federweißen stecken. Die Domina-Rebe, die vor einigen Jahren Bischof Scheele gesetzt hat, hat sehr gute Früchte getragen".

    Die Qualität dieses gegorenen Traubensafts kann man am Wochenende im Ulrich-Herold-Haus kennen lernen. Für drei Tage ist dort das Federeweißenfest für das "Himmlische Pfarrgartentröpfchen" angesagt. Am Freitag, 15. Oktober, sind ab 14 Uhr die Tore geöffnet. Dann trifft sich auch der Seniorenclub im Pfarrheim, um nach dem Motto "Junger Wein und alte Lieder" einen gemütlichen Seniorennachmittag abzuhalten.

    Am Samstag, 16. Oktober, beginnt das Federweißenfest um 18 Uhr, am Sonntag, 17. Oktober, um 16 Uhr. Damit die Wirkung des Alkohols nicht allzu stark ist, wird auch eine typische Brotzeit mit Hausmacher Wurst und Käse angeboten.

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