Rothenfels

Holzzaun ohne Metall: In Hafenlohr und Rothenfels gibt es jetzt umwelt- und tierfreundliche Zäune

Revierförster Matthias Huckle und Projektleiter des Bergwaldprojektes Dominik Kopf zeigen die Hordengatter, die am Bauhof vorbereitet werden.
Foto: Susanne Feistle | Revierförster Matthias Huckle und Projektleiter des Bergwaldprojektes Dominik Kopf zeigen die Hordengatter, die am Bauhof vorbereitet werden.

Im Rothenfelser und Hafenlohrer Wald gibt es seit vergangener Woche neue Zäune: Förster Matthias Huckle hat mit Hilfe des Bergwaldprojekts dort jeweils 270 laufende Meter Holzzäune ohne Metall hergestellt und aufgebaut. Die sogenannten Hordengatter bestehen aus Holzelementen, die fünf Meter lang und 1,80 Meter hoch sind. Zusammengesetzt bilden sie einen Schutzzaun, der die jungen Bäume vor Wildverbiss schützt.Normalerweise werden die Latten eines Hordengatters mit Nägeln oder Schrauben verbunden. Während das Holz mit der Zeit verrottet, bleiben die Eisenteile lange Zeit im Wald zurück.

Dieser Artikel ist hier noch nicht zu Ende, sondern unseren Abonnentinnen und Abonnenten vorbehalten.

Wenn Sie weiterlesen wollen, können Sie hier unser MP+-Angebot testen.

Wenn Sie bereits MP+-Nutzer sind, loggen Sie sich bitte hier ein.

Wenn Sie die tägliche Zeitung abonniert haben, ist der Zugang für Sie gratis. Jetzt mit Kundennummer registrieren!