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In Österreich ausgezeichnet

In Österreich ausgezeichnet       -  (th)   Der Stettener Gerald Schneider ist vom österreichischen Umweltministerium als erster unterfränkischer Biowärme-Installateur für seine Kompetenz im Klimaschutz ausgezeichnet worden. Bei einer umfangreichen Weiterbildung in der Biowärme-Basis hat er dort Fachwissen erworben. „Österreich ist ein echtes Biomasseland, in dem regenerative Energieerzeugung und das Handwerk einen höheren Stellenwert einnehmen als bei uns“, sagt Schneider. Er möchte die neu erworbenen Kenntnisse jetzt vor Ort nicht nur im Betrieb umsetzen, sondern die Fachkollegen motivieren, die Nutzung der regionalen Energiepotenziale auszubauen. So bietet er zum Beispiel regelmäßige Informationsabende über Biomasse an und organisiert Energiestammtische. Schneider will auch die Elektromobilität vorantreiben. Auf seinem Betriebsgelände entstehen drei Ladesäulen, die aus dem Speicher seiner Photovoltaikanlage gespeist werden. Das Bild zeigt Schneider (Mitte) sowie seine beiden Mitarbeiter Kai Zygmunt und Jakob Ackermann im Österreichischen Umweltministerium.
Foto: Ackermann-Schneider | (th) Der Stettener Gerald Schneider ist vom österreichischen Umweltministerium als erster unterfränkischer Biowärme-Installateur für seine Kompetenz im Klimaschutz ausgezeichnet worden.
Der Stettener Gerald Schneider ist vom österreichischen Umweltministerium als erster unterfränkischer Biowärme-Installateur für seine Kompetenz im Klimaschutz ausgezeichnet worden. Bei einer umfangreichen Weiterbildung in der Biowärme-Basis hat er dort Fachwissen erworben. „Österreich ist ein echtes Biomasseland, in dem regenerative Energieerzeugung und das Handwerk einen höheren Stellenwert einnehmen als bei uns“, sagt Schneider. Er möchte die neu erworbenen Kenntnisse jetzt vor Ort nicht nur im Betrieb umsetzen, sondern die Fachkollegen motivieren, die Nutzung der regionalen Energiepotenziale auszubauen. So bietet er zum Beispiel regelmäßige Informationsabende über Biomasse an und organisiert Energiestammtische. Schneider will auch die Elektromobilität vorantreiben. Auf seinem Betriebsgelände entstehen drei Ladesäulen, die aus dem Speicher seiner Photovoltaikanlage gespeist werden. Das Bild zeigt Schneider (Mitte) sowie seine beiden Mitarbeiter Kai Zygmunt und Jakob Ackermann im Österreichischen Umweltministerium.
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