Lohr

MP+Klinikpersonal in Main-Spessart nach zwei Jahren Corona: "Erst wenn sich alles normalisiert, merkt man, wie ausgelaugt man ist"

Seit März 2020 bestimmt Corona den Alltag am Klinikum Main-Spessart. Sechs Mitarbeitende erzählen, wie sie die Pandemie geprägt hat und welche Momente sie nie vergessen werden.
Was bleibt nach zwei Jahren Pandemie, welche schönen, welche schrecklichen Momente? Darüber haben wir mit sechs Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern des Klinikums Main-Spessart gesprochen. Im Bild (oben, von links) : Christine Hausotter, Sabine Weißschädel, Dr. Jörn Maroske, (unten, von links) Beate Orth, Dr. Susann Walz udn Tanja Tillenburg.
Foto: Katrin Amling | Was bleibt nach zwei Jahren Pandemie, welche schönen, welche schrecklichen Momente? Darüber haben wir mit sechs Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern des Klinikums Main-Spessart gesprochen. Im Bild (oben, von links) : Christine Hausotter, Sabine Weißschädel, Dr. Jörn Maroske, (unten, von links) Beate Orth, Dr. Susann Walz udn Tanja Tillenburg.

Die Corona-Pandemie hat die Welt vor gut zwei Jahren komplett verändert. Mittendrin im Geschehen waren besonders die Mediziner und Pflegenden in den Krankenhäusern, die sich um die Covid-Patienten gekümmert und teilweise um das Leben der Erkrankten gerungen haben. Welche Spuren haben diese zwei Jahre hinterlassen? Rollt im Herbst die nächste Welle heran? Und haben wir aus der Pandemie etwas gelernt? Sechs Mitarbeitende aus dem Klinikum Main-Spessart geben einen persönlichen Einblick in ihre Arbeit, die von Corona auf den Kopf gestellt wurde.Dr.

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