Karlstadt

Kreisjugendpfleger geht in Pension: "Die Kinder sind selbstbewusster geworden"

In rund 30 Jahren hat Bernhard Metz viel bewegt: Jugendtreffs gibt's heute fast überall im Kreis. Gesellschaftliche Trends kommen oft zuerst bei der Jugendarbeit an.
Kreisjugendpfleger Bernhard Metz geht in Ruhestand.
Foto: Markus Rill | Kreisjugendpfleger Bernhard Metz geht in Ruhestand.

Disco-Boom, Skateboards, Tamagochis – in 30 Jahren als Kreisjugendpfleger hat Bernhard Metz viele Trends kommen und gehen sehen und musste seine Arbeit stets darauf anpassen. "Du musst ein Angebot machen, das interessanter ist als der neuste Trend oder das ihn einbezieht", sagt er. Ende Oktober geht der 65-jährige Arnsteiner in Pension.  Metz ist überzeugt: "Gesellschaftliche Veränderungen bekommt die Kinder- und Jugendarbeit immer als Erstes mit." Seine Arbeit hat sich während der langen Zeit im Amt grundlegend verändert, einerseits.  "Kinder werden heute anders erzogen, sie sind selbstbewusster.

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