Marktheidenfeld

MP+Mindestlohn auf 12 Euro gestiegen: Welche Auswirkungen in der Region sichtbar sind

Seit dem 1. Oktober bekommen fast 93.000 Beschäftigte in Unterfranken 15 Prozent mehr Lohn. Wie reagieren die Unternehmen in der Region darauf?
Beim Frisör, im Restaurant oder im Supermarkt: Die Erhöhung des Mindestlohns im Oktober wirft in vielen Branchen die Frage auf, inwieweit deshalb die Preise steigen.
Foto: Carsten Rehder, dpa (Symbolbild) | Beim Frisör, im Restaurant oder im Supermarkt: Die Erhöhung des Mindestlohns im Oktober wirft in vielen Branchen die Frage auf, inwieweit deshalb die Preise steigen.

Seit dem 1. Oktober liegt der gesetzliche Mindestlohn in Deutschland bei 12 Euro brutto je Stunde. Damit ist er in diesem Jahr bereits das dritte Mal gestiegen, aktuell um 15 Prozent. In Unterfranken profitieren davon laut dem Deutschen Gewerkschaftsbund fast 93.000 Beschäftigte.Was die Beschäftigten freut, sorgt bei den Unternehmen für höhere Kosten – neben Energiekrise, Inflation und gestiegenen Lieferantenpreisen. Wie reagieren Gastronomie, Supermärkte, Landwirte oder Frisöre in der Region darauf?

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