Wiesenfeld

Mordfall Sabine Back: Halten Wiesenfelder Informationen zurück?

Nach einer Befragung von Anwohnern vor zwei Wochen appellieren die Ermittler erneut an die Bevölkerung: Man bitte um alle noch so kleinen Hinweise zu dem Mord vor 26 Jahren.
Nach einer Befragung und dem Verteilen dieses Flugblattes in Wiesenfeld ist die Polizei sicher: Noch haben Mitbürger nicht alle Informationen zur Klärung des Mordes an Sabine Back mitgeteilt.
Foto: Karl-Josef Hildenbrand, dpa | Nach einer Befragung und dem Verteilen dieses Flugblattes in Wiesenfeld ist die Polizei sicher: Noch haben Mitbürger nicht alle Informationen zur Klärung des Mordes an Sabine Back mitgeteilt.

Vier Wochen nach einer spektakulären Festnahme ist in Wiesenfeld bei Karlstadt (Lkr. Main-Spessart) die Frage weiter offen: Hat die Kripo nach 27 Jahren den Mörder der 13-jährigen Sabine Back gefunden? Und ist der zweite Verdächtige, den die Ermittler im Visier haben, ein Komplize, "nur" Mitwisser – oder unschuldig? Man prüfe alle denkbaren Hypothesen, sagt ein Ermittler. Suche nach Puzzle-TeilchenDie DNA-Spur, die am Tatort gefunden worden war, allein reicht nicht aus.

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