Aschaffenburg

Mordprozess Aschaffenburg: Mezgins Freund unter Schutz im Zeugenstand

Für das Landgericht Aschaffenburg ist der 26-jährige Freund der ermordeten Schülerin ein wichtiger Kronzeuge. Jetzt schilderte er, wie er vom Angeklagten attackiert wurde.
Ein Bild vom Prozessaufakt Anfang März: Der des Mordes an seiner Tochter angeklagte Hashem N. wird im Aschaffenburger Schloss Johannisburg in den dort extra eingerichteten Gerichtssaal gebracht.
Foto: Frank Rumpenhorst, dpa | Ein Bild vom Prozessaufakt Anfang März: Der des Mordes an seiner Tochter angeklagte Hashem N. wird im Aschaffenburger Schloss Johannisburg in den dort extra eingerichteten Gerichtssaal gebracht.

Bei der Klärung des Mordes an der 19-jährigen Mezgin bewegt sich das Landgericht Aschaffenburg auf dünnem Eis: Ohne die Aussagen zweier Kronzeugen steht die Anklage gegen Mezgins Vater Hashem N. auf wackligen Beinen. Und nach Prozessbeginn Anfang März war unklar, ob der heute 17-jährige Halbbruder der getöteten Berufsschülerin und ihr 26-jähriger Freund vor Gericht erscheinen würden.Dabei müsste das Gericht dringend vom Halbbruder des Mordopfers erfahren, welche seiner früheren Aussagen beim Untersuchungsrichter stimmt: Zwang sein Vater den damals 13-Jährigen im Mai 2017,  seine Schwester zu töten?

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