Gemünden

Prozess: Angeklagter bestreitet, Baby tödlich misshandelt zu haben

Auftakt im Prozess um den gewaltsamen Tod eines Säuglings aus dem Landkreis Main-Spessart: Der Angeklagte bestreitet den Tötungsvorsatz, die Mutter erschien nicht vor Gericht.
Mordprozess in Würzburg: Der 23-jährige Angeklagte soll kurz vor Weihnachten 2019 das Kind seiner Freundin getötet haben, weil ihn die Babyschreie beim Fernsehen störte.
Foto: Karl-Josef Hildenbrand, dpa | Mordprozess in Würzburg: Der 23-jährige Angeklagte soll kurz vor Weihnachten 2019 das Kind seiner Freundin getötet haben, weil ihn die Babyschreie beim Fernsehen störte.

Zwei Tage vor dem gewaltsamen Tod des Babys hat der Angeklagte einem Freund eine vielsagende Whatsapp-Nachricht geschrieben: "Das Problem ist halt, dass das Schreien mir megamäßig auf die Psyche geht", gestand er in der Nachricht, die Ermittler später fanden. Wegen der Babyschreie die Beherrschung verloren?Reicht das als Erklärung für einen Mord?

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