Lohr

Sieben weitere Defibrillatoren für Main-Spessart

Nicht jeder traut sich zu, einen frei zugänglichen Defibrillator zu bedienen. Deshalb gibt es bei manchen Feuerwehren nun AED-Gruppen, also Feuerwehrleute, die mit dem Defibrillator ausrücken und ihn bedienen können.
Foto: Drossel | Nicht jeder traut sich zu, einen frei zugänglichen Defibrillator zu bedienen. Deshalb gibt es bei manchen Feuerwehren nun AED-Gruppen, also Feuerwehrleute, die mit dem Defibrillator ausrücken und ihn bedienen können.

Gleich sieben Defibrillatoren im Wert von rund 12 000 Euro übergab die Raiffeisenbank Main-Spessart an vier Bürgermeister aus ihrem Geschäftsgebiet. Einer offiziellen Übergabe an die Bürgermeister machte der Corona-Lockdown einen Strich durch die Rechnung. Trotzdem wurden die Defibrillatoren mittlerweile an den im Vorfeld abgestimmten Standorten montiert, heißt es in einer Pressemitteilung der Raiffeisenbank. „Mittlerweile hat die Raiffeisenbank Main-Spessart in den zehn Jahren nach der landkreisweiten Fusion 54 solcher AED-Defibrillatoren für die Region gespendet.

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