Marktheidenfeld

„Tag deiner Zukunft“ bei Schleunung

Vier Jungs und fünf Mädchen erlebten einen spannenden „Tag deiner Zukunft“ bei Schleunung. Fachlich begleitet von Wolfgang Fischer, Julia Rummel, Katja Herrmann und Ute Weinberger durften sie „mal so richtig Druck machen“.
Foto: Yvonne Alvarez. | Vier Jungs und fünf Mädchen erlebten einen spannenden „Tag deiner Zukunft“ bei Schleunung. Fachlich begleitet von Wolfgang Fischer, Julia Rummel, Katja Herrmann und Ute Weinberger durften sie „mal so richtig Druck ...

Einmal live erleben, wie Drucken geht. Gespannt blicken neun Jugendliche in die große Druckmaschine und warten darauf, dass bunte Postkarten auf großen Bogen ausgeworfen werden. Bei Schleunung in Marktheidenfeld waren neun Mädchen und Jungs zwischen 14 und 17 Jahren einen ganzen Tag lang zu Gast und konnten erleben, welche Arbeitsschritte nötig sind, um aus einer Idee ein fertiges Produkt zu machen, heißt es in einer Pressemitteilung.

Das Marktheidenfelder Unternehmen hat sich entschlossen, in diesem Jahr nicht mehr zum Girls‘Day einzuladen, sondern eine eigene Veranstaltung anzubieten, bei der sowohl Mädchen als auch Jungs die verschiedenen Berufsbilder bei Schleunung kennenlernen können.  Und die Premiere vom „Tag deiner Zukunft“ geriet zum echten Erfolg, heißt es in der Mitteilung.

Als die Jugendlichen am Nachmittag, ausgestattet mit einem Teilnahmezertifikat, einem selbst gestalteten Block und mehreren Postkarten höchst zufrieden den Nachhauseweg antraten, waren sie sich einig: „So spannend hatten wir uns das nicht vorgestellt“. Hinter ihnen lag ein Tag voller „echter Erfahrungen in der Berufswelt“.

Dazu gehörten gleich zu Beginn die Begrüßung durch den Geschäftsführer Ulrich Stetter sowie eine Sicherheitsunterweisung durch die Fachkraft Ute Reuter. Während Ausbilder Wolfgang Fischer die Gruppe zunächst einmal durch den ganzen Betrieb führte, „um einen Überblick zu geben“, erlebten die Jugendlichen anschließend gemeinsam mit den Ausbilderinnen Julia Rummel, Katja Hermann und Ute Weinberger, was in den einzelnen Abteilungen geschieht.

Mediendesign, Druckvorstufe, Druck und Weiterverarbeitung – das sind zwar längst nicht alle Abteilungen des Unternehmens, doch waren diese von besonderem Interesse für die Gäste. Schließlich waren sie nicht nur zum Besichtigen gekommen, sondern zum Ausprobieren. Und so konnten sie erfahren, dass ihre selbst gemachten Postkarten und Blöcke in vielen einzelnen Arbeitsschritten entstehen. „Natürlich kann man diese Dinge auch in der Theorie erklären“, so Katja Herrmann, Leiterin der Abteilung Mediendesign, „doch ist es etwas ganz anderes, wenn sich die Jugendlichen selbst an den Rechner setzen und später vor der Druckmaschine stehen und ihre Druckbogen rausholen dürfen. Das beeindruckt und bleibt hängen.“

Das Marktheidenfelder Unternehmen investiert viel in die Ausbildung von Nachwuchskräften. Geschäftsführer Ulrich Stetter fasst zusammen: „Für uns ist der berufliche Nachwuchs sehr wichtig. Wir erhoffen uns von solchen Tagen wie heute, dass wir Jugendliche für unsere spannenden Berufsbilder interessieren können und dass vielleicht der eine oder die andere bald schon zum Praktikum oder zur Ausbildung zu uns kommen will.“

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