Burgsinn

Warum die Burgsinner tote Bäume im Gemeindewald stehen und liegen lassen

Förster Lukas Reith erklärt die Biodiversitäts-Initiative im Forst: Biotope bieten Lebensraum und sichern Artenvielfalt. Das ist gerade in Zeiten des Klimawandels wichtig.
Totholz von liegen gebliebenen Eichenbaumkronen bieten verschiedenen Arten Lebensraum.
Foto: Jürgen Gabel | Totholz von liegen gebliebenen Eichenbaumkronen bieten verschiedenen Arten Lebensraum.

Wenn jemand vom knapp 3200 Hektar großen Burgsinner Gemeindewald spricht, rücken sofort die Bilder der mächtigen, oft 300 Jahre alten Eichen in den Fokus. Aber mit der nachhaltigen, maßvollen Ernte der Waldgiganten ist es nicht getan. Wichtig ist es auch, durch Waldnaturschutzmaßnahmen die natürlichen Lebensräume von Insekten, Amphibien, Reptilien, Pilzen, Fledermäusen und Vögeln im Forst zu verbessern.

Dieser Artikel ist hier noch nicht zu Ende, sondern unseren Abonnentinnen und Abonnenten vorbehalten.

Wenn Sie weiterlesen wollen, können Sie hier unser MP+-Angebot testen.

Wenn Sie bereits MP+-Nutzer sind, loggen Sie sich bitte hier ein.

Wenn Sie die tägliche Zeitung abonniert haben, ist der Zugang für Sie gratis. Jetzt mit Kundennummer registrieren!