Lohr

MP+Wie kommen schwere Güterzüge wieder über die Spessartrampe?

Auf der Neubaustrecke zwischen Aschaffenburg und Würzburg können extraschwere Frachtzüge mit einer Lok nicht mehr fahren. Ohne Schiebelok geht es nicht. Das sagen Politiker.
Auf der alten Spessartrampe (links) wurden bis Juni 2017 alle schweren Güterzüge mit einer Schiebelok hochgeschoben. Die Neubaustrecke rechts ist zwar flacher, aber durch den Wegfall des Schubbetriebs können besonders schwere Güterzüge mit einer Lok allein dort nicht mehr fahren.
Foto: Andreas Brauns | Auf der alten Spessartrampe (links) wurden bis Juni 2017 alle schweren Güterzüge mit einer Schiebelok hochgeschoben. Die Neubaustrecke rechts ist zwar flacher, aber durch den Wegfall des Schubbetriebs können besonders schwere Güterzüge mit einer Lok allein dort nicht mehr fahren.

Warum gibt es seit Eröffnung der Umfahrung des Schwarzkopftunnels im Spessart eine Gewichtsgrenze für Güterzüge mit einer Lok? Die Strecke Aschaffenburg–Würzburg ist immerhin Teil der wohl wichtigsten Schienengüterstrecke Deutschlands. Für sehr schwere Güterzüge mit nur einer Lok bildet die "Spessartrampe" zwischen Laufach und Heigenbrücken (Lkr. Aschaffenburg) jetzt ein Hindernis. Ist da beim mit Bundesmitteln finanzierten 450-Millionen-Euro-Bau etwas schiefgelaufen? Armin Götz, Geschäftsführer des privaten Güterzugunterehmens IGE GmbH, war wie etwa das Bayerische Innenministerium auch ...

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