Gemünden

Zwei Koffer an zwei Orten erinnern an die jüdische Gemeinde

Mit dem geplanten Koffer-Denkmal für die deportierten und umgebrachten jüdischen Mitbürger soll auch die Inschrift der Gedenktafel für die Gemündener Synagoge zwischen Mühltorstraße und Plattnersgasse wahrhaftiger beschriftet werden, ist man sich im Stadtrat Gemünden einig.
Foto: Michael Fillies | Mit dem geplanten Koffer-Denkmal für die deportierten und umgebrachten jüdischen Mitbürger soll auch die Inschrift der Gedenktafel für die Gemündener Synagoge zwischen Mühltorstraße und Plattnersgasse wahrhaftiger beschriftet werden, ist man sich im Stadtrat Gemünden einig.

In großer Einmut hat der Stadtrat beschlossen, dass sich die Stadt Gemünden an der neuen zentralen unterfränkischen Gedenkstätte für die jüdischen Opfer der Gewaltherrschaft der Nationalsozialisten in Würzburg beteiligen wird. 1400 Euro werden für das zu bestellende Werk eines hiesigen Künstlers bereitgestellt.

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