Mellrichstadt

MP+Als Mellrichstadt überrannt wurde: Zeitzeugen erinnern sich an die Grenzöffnung

In der Nacht vom 9. auf den 10. November 1989 fiel die Grenze, und zigtausende Menschen aus der ehemaligen DDR strömten nach Mellrichstadt. Wie erlebten die Menschen diesen Glücksmoment der Geschichte?
Dichte Straßen, Tausende von Besuchern: Der Ansturm auf  Mellrichstadt im November 1989 ist auch über 30 Jahre nach der Grenzöffnung unvergessen.
Foto: Petra Raitz | Dichte Straßen, Tausende von Besuchern: Der Ansturm auf  Mellrichstadt im November 1989 ist auch über 30 Jahre nach der Grenzöffnung unvergessen.

Grenzöffnung und Mauerfall am 9. und 10. November 1989 sind Sternstunden der deutschen Nachkriegsgeschichte. Jahrzehntelang war die Schanz mit dem Grenzübergang zwischen Eußenhausen und Henneberg für Bundesbürger ein Bild für das Ende der Welt. Bis schließlich vor 32 Jahren der Eiserne Vorhang fiel und sich für Zigtausende DDR-Bürger das Tor in den Westen öffnete.Und dieses Tor führte nach Mellrichstadt, da der Stadt mit dem Grenzübergang im Stadtteil Eußenhausen eine Sonderstellung zukam.

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