Salz

"Aus die Maus": Wenn Todesanzeigen doppeldeutig, skurril oder heiter sind

Auf dem Bild sind  zu sehen (von rechts) der erste Vorsitzende des Hospizvereins Rhön-Grabfeld, Richard Knaier, Gabi Geier und Dr. Jörg Walden, die für die musikalische Einstimmung sorgten sowie Trauerrednerin Dagmar Madrenas und Rundfunkjournalist Christian Pfitzner.
Foto: Andreas Sietz | Auf dem Bild sind  zu sehen (von rechts) der erste Vorsitzende des Hospizvereins Rhön-Grabfeld, Richard Knaier, Gabi Geier und Dr. Jörg Walden, die für die musikalische Einstimmung sorgten sowie Trauerrednerin Dagmar Madrenas und Rundfunkjournalist Christian Pfitzner.

"Aus die Maus - Lebewohl", die Uhr des Lebens tickt von unserem ersten Atemzug des irdischen Daseins an und irgendwann schlägt die Stunde unseres Todes. Wann, weiß keiner, aber auch danach tickt die Uhr weiter - für die Angehörigen des Verstorbenen.Jeden zweiten Samstag im Oktober ist Welthospiztag. An diesem soll auf die wertvolle Arbeit der meist ehrenamtlichen Wegbegleiter Sterbender ins rechte Licht gerückt werden und die Aufmerksamkeit für hospizliche und palliative Belange erhöhen.

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