Fladungen

Bernd Sibler zu Gast: Hoher Besuch im Fladungen Freilandmuseum

Wenn sich ein Staatsminister zum Besuch ankündigt, ist zumeist "großer Bahnhof" angesagt. Warum das bei Bernd Sibler nicht so war und wie Inklusion im Freilandmuseum funktioniert.
Stippvisite im jüngsten Freilandmuseum Bayerns: Im Rahmen seiner 'KulTour' durch alle Regierungsbezirke Bayerns besuchte Kunstminister Bernd Sibler (Mitte) das Fränkische Freilandmuseum in Fladungen. Nach seinem Rundgang durfte ein Erinnerungsfoto nicht fehlen. Es zeigt (von links): Bezirkstagspräsident Erwin Dotzel, Bauhofleiter Otto Orf, Inklusiv-Mitarbeiter Aaron Marschall, Kunstminister Bernd Sibler, Museumsleiterin Ariane Weidlich, MdL Steffen Vogel und Landrat Thomas Habermann.
Foto: Franziska Sauer | Stippvisite im jüngsten Freilandmuseum Bayerns: Im Rahmen seiner "KulTour" durch alle Regierungsbezirke Bayerns besuchte Kunstminister Bernd Sibler (Mitte) das Fränkische Freilandmuseum in Fladungen. Nach seinem Rundgang durfte ein Erinnerungsfoto nicht fehlen. Es zeigt (von links): Bezirkstagspräsident Erwin Dotzel, Bauhofleiter Otto Orf, Inklusiv-Mitarbeiter Aaron Marschall, Kunstminister Bernd Sibler, Museumsleiterin Ariane Weidlich, MdL Steffen Vogel und Landrat Thomas Habermann.

Für den bayerischen Staatsminister für Wissenschaft und Kunst Bernd Sibler war der Besuch im jüngsten Freilandmuseum Bayerns eine Premiere, denn bislang hat er es noch nie hierher geschafft. Dabei sei ihm bereits auf der Herfahrt aufgefallen, wie schön es hier ist, erzählte er.  Museumsleiterin Ariane Weidlich und die Rhöner Politprominenz empfingen den Minister im Foyer des Museums.

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