Bad Neustadt

MP+Corona-Hotspot in Unterfranken: Was sind die Gründe in Rhön-Grabfeld?

Eine Inzidenz von über 230 und keine Entspannung in Sicht - die Corona-Lage in Rhön-Grabfeld bleibt ernst. Warum der Landrat die Bevölkerung um Ehrlichkeit bittet.
Zwischen 25 und 30 Personen sind aktuell im Corona Contact Tracing Team des Landkreises (Archivfoto aus dem Dezember 2020) aktiv, um Kontaktpersonen von Infizierten herauszufinden und Infektionsketten im Idealfall nachvollziehen zu können.
Foto: Björn Hein | Zwischen 25 und 30 Personen sind aktuell im Corona Contact Tracing Team des Landkreises (Archivfoto aus dem Dezember 2020) aktiv, um Kontaktpersonen von Infizierten herauszufinden und Infektionsketten im Idealfall nachvollziehen zu können.

"Wo kommen denn die ganzen Infizierten her?" Es ist eine Frage, die man im Zusammenhang mit der angespannten Corona-Situation dieser Tage in Rhön-Grabfeld öfter hört. Der Sieben-Tage-Inzidenzwert von 236,1 bedeutete am Dienstag (Stand: 3.09 Uhr) erneut unterfrankenweit den höchsten Wert und für den Landkreis einen neuen Negativrekord. Sechs neue Fälle sind dem Robert Koch-Institut (RKI) am Dienstag gemeldet worden.Lesen Sie auch: Rhön-Grabfeld: Warum der Landrat trotz hoher Inzidenz Lockerungen willEine schnelle Stabilisierung der Lage scheint noch nicht in Sicht.

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