Mühlfeld

Das Konzept einer Jugendfeuerwehr hat sich bewährt

Ehrungen bei der Freiwilligen Feuerwehr Mühlfeld: Während der Jahreshauptversammlung wurden Udo Pfaff und Alfred Stürzel (vorne Mitte) zu Ehrenmitgliedern ernannt, ebenso Horst Schneider (fehlt auf dem Bild). Mit im Bild von links: Bürgermeister Eberhard Streit, Timo Kolano, Kommandant der Mellrichstädter Wehr, Mario Hawer, stellvertretender Kommandant Mühlfeld, Oberbrandmeister Michael Mühlfeld, Jochen Schneider, Kommandant Mühlfeld und Kreisbrandinspektor Thomas Graumann.
Foto: Brigitte Gbureck | Ehrungen bei der Freiwilligen Feuerwehr Mühlfeld: Während der Jahreshauptversammlung wurden Udo Pfaff und Alfred Stürzel (vorne Mitte) zu Ehrenmitgliedern ernannt, ebenso Horst Schneider (fehlt auf dem Bild).

Jochen Schneider, der Kommandant der Mühlfelder Freiwilligen Feuerwehr, verlas in der Jahreshauptversammlung den Bericht für das vergangene Jahr. Insgesamt wurden zahlreiche Übungen abgehalten, eine Sicherheitswacht und zwei Verkehrsunfälle begleitet. Vielfältig war der Aufgabenbereich. Auch das Soziale kam nicht zu kurz. 63 Mitglieder zählt die Feuerwehr Mühlfeld, davon 31 aktive, zehn passive, sieben Ehrenmitglieder und 15 Fördermitglieder.

Über die zwölf Mitglieder starke Jugendfeuerwehr, die vor einem Jahr gegründet wurde, berichtete Timo Rütters. Auch sie hatten ein erlebnisreiches Jahr hinter sich. Das Konzept komme gut an.

Ehrenmitglieder wurden ernannt

Drei verdiente Personen sollten auf Vorschlag der Vorstandschaft zu Ehrenmitgliedern ernannt werden, zu denen jeweils die Versammlung auf Befragen ihre Zustimmung gegeben hatte. Horst Schneider war mehr als 30 Jahre Kassier und ist bereits für 40 Jahre Mitgliedschaft geehrt worden. 40 Jahre im Verein ist Udo Pfaff. Unter anderem 30 Jahre Maschinist war Alfred Stürzel. Alle drei Geehrten bekamen eine eine Urkunde.

Bürgermeister Eberhard Streit beglückwünschte die Geehrten. Dass die Senioren noch dabei sind, zeuge von ihrer Verbundenheit mit der Feuerwehr. Besonders erfreut zeigte er sich über die Jugendfeuerwehr.  Das Highlight seien der Umbau und Anbau des Feuerwehrhauses gewesen und ein neues Fahrzeug. Höchste Zeit sei es auch gewesen, dass sich die Wasserversorgung verbessert hat. "Ihr seid gut, ich hoffe, ihr bleibt gut", sagte er zu den Anwesenden zu. Sie hätten eine gute Kommandantur, aber auch Nachwuchs, der in ihre Fußstapfen tritt. Noch etwas Erfreuliches hatte er zu verkünden: Jede Feuerwehr in der Stadt bekommt vom Stadtrat 1000 Euro für die Erstellung des Feuerwehrbedarfsplanes.

Auch Kreisbrandinspektor Thomas Graumann freute sich über die Jugendfeuerwehr. Nachwuchs sei das A und O, nicht nur in den kleinen, auch in den großen Ortschaften. Er dankte denen, die die Betreuung und Ausbildung der Jugendlichen übernommen haben.

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