Bad Neustadt

Digitale Einkaufsstadt: Wie Bad Neustadt gegen Amazon und Co. ankommen will

Die heimischen Unternehmer müssen sich digital besser aufstellen, um fortan gegen die Online-Konkurrenz zu bestehen. Wie das gelingen soll und warum "lokal das neue Bio" ist.
Ein Bild aus belebten Zeiten auf dem Marktplatz Bad Neustadt noch vor der Corona-Pandemie. Unter anderem durch das Projekt 'Digitale Einkaufsstadt' wollen sich die örtlichen Händler für eine erfolgreiche Zukunft rüsten.
Foto: Stefan Kritzer | Ein Bild aus belebten Zeiten auf dem Marktplatz Bad Neustadt noch vor der Corona-Pandemie. Unter anderem durch das Projekt "Digitale Einkaufsstadt" wollen sich die örtlichen Händler für eine erfolgreiche Zukunft rüsten.

Wer zuletzt einmal aufmerksam durch die Bad Neustädter Hohnstraße lief, dem könnte aufgefallen sein, dass dort mittlerweile ein ehemals leerstehendes Gebäude zu einem Innenstadtbüro umfunktioniert wurde. An der Scheibe prangt unter anderem auch der Schriftzug "Digitale Einkaufsstadt Bayern". Was hat es damit auf sich? Nicht erst die Corona-Krise mit wochenlangen Schließungen des Einzelhandels hat die Probleme vieler Innenstädte offen gelegt.

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