Kleineibstadt

Für Studie: Alle Kläranlagen im Grabfeld sollen untersucht werden

Grabfeldallianzsprecher Jürgen Heusinger sieht künftige gemeinsame Klärschlammentsorgung als solidarischen Akt mit kleinen Gemeinden.
Wohin künftig mit dem Klärschlamm? Diese Frage treibt auch die Bürgermeister der Grabfeldallianz um. 
Foto: Johannes Kiefer | Wohin künftig mit dem Klärschlamm? Diese Frage treibt auch die Bürgermeister der Grabfeldallianz um. 

In nicht öffentlicher Sitzung ließ sich die Grabfeld-Allianz beim jüngsten Treffen der Lenkungsgruppe von einem Ingenieurbüro Möglichkeiten aufzeigen, wie die Allianz als Gemeinschaft künftig mit dem Thema Klärschlamm umgehen kann. Der Hintergrund: Durch strengere Vorschriften und ein geändertes Bewusstsein wird es immer schwieriger Landwirte zu finden, die Klärschlamm auf ihr Äcker ausbringen. Für die Zukunft wird wohl auch für kleinere Einheiten gelten, dass Klärschlamm zuerst getrocknet und dann verbrannt werden muss.

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