Stetten

In Stetten wird wieder Theater gespielt: Tradition lebt nach über 40 Jahren wieder auf

Bereits 1953 hatten Schauspieler und Publikum viel Spaß. Bei der Komödie 'Krach um Jolanthe' stand ein Schwein im Mittelpunkt des Geschehens.
Foto: Archiv TSV Stetten | Bereits 1953 hatten Schauspieler und Publikum viel Spaß. Bei der Komödie "Krach um Jolanthe" stand ein Schwein im Mittelpunkt des Geschehens.

Anfang der 1950-er Jahre erwachte in Stetten die Freude am Theaterspielen. Voll Enthusiasmus brachte eine Gruppe aktiver Laiendarsteller alle drei, vier Jahre im Gasthaus "Zur Linde" sowohl leichte als auch schwere Kost auf die Bühne.Zunächst bestand ein Theaterabend immer aus einem lustigen Einakter und einem anspruchsvollen Hauptstück. Aufführungen wie "Carmen" (angelehnt an die gleichnamige Oper von Georges Bizet) oder "Der zerbrochene Krug" hatten Tiefgang und verlangten dem Ensemble Einiges ab. Ab 1964 wurden ausschließlich lustige Werke gespielt.

Dieser Artikel ist hier noch nicht zu Ende, sondern unseren Abonnentinnen und Abonnenten vorbehalten.

Wenn Sie weiterlesen wollen, können Sie hier unser MP+-Angebot testen.

Wenn Sie bereits MP+-Nutzer sind, loggen Sie sich bitte hier ein.

Wenn Sie die tägliche Zeitung abonniert haben, ist der Zugang für Sie gratis. Jetzt mit Kundennummer registrieren!