Brendlorenzen

Kolpingsfamilie Brendlorenzen hat wieder ein aktives Jahr hinter sich

Zusammen mit Pfarrer Hans Beetz (rechts) konnte Thomas Kneuer (links) bei der Jahreshauptversammlung der Kolpingsfamilie Brendlorenzen Kerstin Müller für ihre langjährige Mitgliedschaft beglückwünschen.
Foto: Georg Denner | Zusammen mit Pfarrer Hans Beetz (rechts) konnte Thomas Kneuer (links) bei der Jahreshauptversammlung der Kolpingsfamilie Brendlorenzen Kerstin Müller für ihre langjährige Mitgliedschaft beglückwünschen.

Vorsitzender Thomas Kneuer begrüßte bei der diesjährigen Jahreshauptversammlung der Kolpingsfamilie Brendlorenzen neben den anwesenden Mitgliedern besonders den Präses der Kolpingsfamilie, Pfarrer Hans Beetz. Kneuer erklärte, dass er sich bei den Wahlen im kommenden Jahr aus beruflichen Gründen nicht mehr aufstellen lassen könne. Außerdem suche man immer noch nach Interessierten und möglichen Mitgliedern. Der Vorsitzende bedankte sich auch bei der gesamten Vorstandschaft für die gute Zusammenarbeit und das Engagement. Dank sagte er ferner den Mitgliedern, die bei den verschiedenen Unternehmungen und Aktionen geholfen haben.

In seinem Bericht ging Schriftführer Georg Denner auf die Veranstaltungen des vergangenen Jahres ein. Wie immer gut besucht war die Adventsfeier im Dezember. Die Winterwanderung im Januar führte unter dem zweiten Vorsitzenden Andreas Fell zur Ziegelei Wienerberger. Es folgten die Andachten am Gründonnerstag und im Marienmonat Mai. Ebenfalls im Mai fand das Spargelessen statt. Traditionell vor dem Pfarrfest organisierte die Kolpingsfamilie das Johannisfeuer auf dem langen Hans. Zusammen mit dem Bäckerfachverein nahm man an einer Tagesfahrt im Herbst teil. "Erwähnen möchte ich auch die Beteiligung unserer Kolpingsfamilie mit Bannerabordnung an der Kirchenparade beim Pfarrfest, beim Erntedankfest und zum Volkstrauertag", führte Denner aus. Viele Mitglieder nahmen an Veranstaltungen wie der Bezirkswallfahrt oder von "55+" teil. Man beteiligte sich auch an diözesanweiten Aktionen der Altkleidersammlung und "Süße Päckchen für Rumänien".

Die Einnahmen bei den Veranstaltungen entwickelten sich ganz unterschiedlich

Kassier Martin Weyer nahm Stellung zu den Finanzen der Kolpingsfamilie. Nachdem die Altkleidersammlung weniger einbrachte als in den vergangenen Jahren, sah es beim Johannisfeuer ganz anders aus. "Wir hatten den höchsten Erlös, seit es das Johannisfeuer gibt", erklärte Weyer. Auch die Ausgaben für die Aktion "Süße Päckchen für Rumänien" wären aufgrund der vielen Spenden weniger gewesen. Ausgaben entstanden außerdem für runde Geburtstage und das Helferfest für die aktiven Mitglieder der Kolpingsfamilie.

Im Anschluss wurde Kerstin Müller für ihre 25-jährige Mitgliedschaft eine Urkunde, eine silberne Anstecknadel und ein Reisegutschein überreicht.

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