Mellrichstadt

Nerven liegen blank: Rhöner Händler fürchten um ihre Existenz

Die Einzelhändler plagen Sorgen. Seit Monaten sind die Geschäfte zu, die Kassen sind leer. Um zu überleben, sehen sie nur eine Lösung: Sie fordern von der Politik die schnelle Öffnung der Läden.
Mirjam Stürmer, Chefin von Intersport Stürmer in Mellrichstadt, dekoriert ihre Schaufenster, auch wenn der Verkauf im Geschäft derzeit nicht erlaubt ist. Sie hofft, dass sie möglichst schnell wieder öffnen darf. 
Foto: Simone Stock | Mirjam Stürmer, Chefin von Intersport Stürmer in Mellrichstadt, dekoriert ihre Schaufenster, auch wenn der Verkauf im Geschäft derzeit nicht erlaubt ist. Sie hofft, dass sie möglichst schnell wieder öffnen darf. 

Verlängerter Lockdown und keine Perspektive: Die Einzelhändler in der Region sehen derzeit kein Licht am Ende des Tunnels. Wann dürfen sie ihre Geschäfte endlich wieder öffnen? Nach monatelanger Schließung machen sich Frust und Ärger breit. Und ganz reale Existenzsorgen. "Die Nerven liegen blank", sagt Carl-Christian Bittorf, Vorsitzender im Handelsverband Bayern für Rhön-Grabfeld, und spricht dabei für viele seiner Kollegen.

Weiterlesen mit
Tagespass
1,99 EUR/einmalig
  • Alle exklusiven -Artikel lesen
  • 24 Stunden gültig
  • Einmalige Zahlung
  • Endet automatisch
mit ePaper
26,99 EUR/Monat
  • Gedruckte Zeitung digital als ePaper
  • Alle exklusiven -Artikel lesen
  • Gratis News-App
  • Jederzeit monatlich kündbar
  • 1 Monat kostenlos testen

Für Zeitungs-Abonnenten ab 8,00 EUR/Monat