Niederlauer

Niederlauer: Warum die Kegelfreunde Bahn und Vereinsheim aufgeben

Zwar gibt es künftig keinen Kegelsport mehr in Niederlauer, doch die Vereinsmitglieder lassen  die Kugeln dennoch weiter rollen. Was war ausschlaggebend für die Entscheidung?
Auf der Kegelbahn der Kegelfreunde Niederlauer  - im Bild Vereinsvorsitzender Michael Mutz - bleiben künftig im wahrsten Sinn des Wortes 'die Lichter aus'. Auch das schmucke Vereinsheim, das 2015 generalüberholt wurde, wird geschlossen. Erinnern wird man sich an spannende Rundenkämpfe, heiß umkämpfte Kegeldorfmeisterschaften und auch an das Gastspiel des Bundesligisten SKC Victoria 1947 Bamberg auf den Niederläurer Bahnen.
Foto: Manfred Mellenthin | Auf der Kegelbahn der Kegelfreunde Niederlauer  - im Bild Vereinsvorsitzender Michael Mutz - bleiben künftig im wahrsten Sinn des Wortes "die Lichter aus". Auch das schmucke Vereinsheim, das 2015 generalüberholt wurde, wird geschlossen. Erinnern wird man sich an spannende Rundenkämpfe, heiß umkämpfte Kegeldorfmeisterschaften und auch an das Gastspiel des Bundesligisten SKC Victoria 1947 Bamberg auf den Niederläurer Bahnen.

Die gute Nachricht zuerst. Auch künftig wird der in Niederlauer fest verankerte Verein „Kegelfreunde Niederlauer“ weiter existieren. Aufgegeben werden nach einem einstimmigen Beschluss aller Mitglieder zum 31. März die Kegelbahn und das damit verbundene Vereinsheim."Der Verein bleibt bestehen", betont der Vorsitzende der Kegelfreunde, Michael Mutz, ausdrücklich. „Wir werden allerdings die Bahn und das Vereinsheim wegen finanzieller und personeller Probleme aufgeben“, so Mutz weiter. Als „Brandbeschleuniger“ sieht er hier in erster Linie die Corona-Pandemie. „Wir haben seit März keine Einnahmen mehr.

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