Niederlauer

MP+Ramadan beim Fernsehkoch Ata Chaudhry: Warum auch die Töchter mitfasten und was beim Fastenbrechen auf den Tisch kommt

Die muslimische Familie Chaudhry begeht ab Sonntag den Fastenmonat, an dem sich auch die Töchter Waniya (13) und Laiba (9) beteiligen. Worum geht es ihnen dabei?
Ata Chaudhry und seine Töchter Waniya (13, links) und Laiba (9) starten am Sonntag, 3. April, in den Ramadan. Für Ata steht dann ganztägiges Fasten auf dem Programm, die Töchter sind stundenweise dabei. Im Bild zeigt Waniya traditionelle pakistanische Gemüse-Pakoras und Laiba eine Gemüse-Frikadelle.
Foto: Kristina Kunzmann | Ata Chaudhry und seine Töchter Waniya (13, links) und Laiba (9) starten am Sonntag, 3. April, in den Ramadan. Für Ata steht dann ganztägiges Fasten auf dem Programm, die Töchter sind stundenweise dabei. Im Bild zeigt Waniya traditionelle pakistanische Gemüse-Pakoras und Laiba eine Gemüse-Frikadelle.

Ata Chaudhry nimmt genüsslich einen Schluck von seinem warmen traditionell-indischen Tee. Seine Töchter Waniya (13) und Laiba (9) naschen Datteln und Gemüse-Pakoras. Die kleine Zwischenmahlzeit, der Tee zum Aufwärmen: Beides wird bald für knapp vier Wochen nicht mehr bei der pakistanischen Familie Chaudhry - sie wohnt in Niederlauer - auf den Tisch kommen, solange es draußen hell ist. Denn am Sonntag, 3. April, beginnt für sie der Ramadan. In dem muslimischen Fastenmonat dürfen Muslime nach Sonnenauf- und vor Sonnenuntergang weder essen noch trinken.

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