Bad Neustadt

MP+Rhön-Grabfeld: Warum der Landrat trotz hoher Inzidenz Lockerungen will

Rhön-Grabfeld steht in Unterfranken an der Spitze bei der Corona-Inzidenz. Warum? Was Thomas  Habermann sagt und warum er dennoch jetzt Öffnungen im Einzelhandel fordert.
Rhön-Grabfelds Landrat fordert Öffnungen im Einzelhandel und Erleichterungen für die Geschäftswelt -  ausgerechnet jetzt, wo der Landkreis Spitzenreiter bei der Corona-Inzidenz in Unterfranken ist.
Foto: Jens Büttner | Rhön-Grabfelds Landrat fordert Öffnungen im Einzelhandel und Erleichterungen für die Geschäftswelt -  ausgerechnet jetzt, wo der Landkreis Spitzenreiter bei der Corona-Inzidenz in Unterfranken ist.

Am Montagabend, spät nach 22 Uhr, führte Rhön-Grabfelds Landrat Thomas Habermann ein langes Gespräch mit dem Bayerischen Gesundheitsminister Klaus Holetschek. Natürlich ging es um das alles bestimmende Thema: Corona. Und es ging um die Kehrtwende, die der Landrat aus dem Norden des Freistaates in den vergangenen Tagen gemacht hat und von der die Regierung in München wissen sollte."Ich habe persönlich viel nachgedacht in den letzten Wochen. Und ich bin zu dem Schluss gekommen, dass die massiven Grundrechtseinschränkungen so wohl weiter nicht mehr juristisch zu rechtfertigen sind", sagt Habermann.

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