Fladungen

Rhön-Grabfelds Kreisbäuerin Margit Ziegler will Schülern Kompetenzen für den Alltag vermitteln

Mit zwei Jahren Verzögerung steht den Projektwochen "Schule fürs Leben" hoffentlich nichts mehr im Weg. Dabei sollen Themen wie gesunde Ernährung, Haushaltsführung oder Klimaschutz behandelt werden.
Informationen aus erster Hand: Kreis-Bäuerin Margit Ziegler erklärte Schulamtsdirektor Karl-Heinz Deublein das Konzept 'Alltagskompetenzen – Schule fürs Leben'.
Foto: Franziska Sauer | Informationen aus erster Hand: Kreis-Bäuerin Margit Ziegler erklärte Schulamtsdirektor Karl-Heinz Deublein das Konzept "Alltagskompetenzen – Schule fürs Leben".

Immer weniger Menschen hinterfragen die Herkunft und Verarbeitung ihrer Lebensmittel und der Produkte, die sie fertig verpackt einkaufen. Schülerinnen und Landwirte scheinen heute in Parallelwelten zu leben. Sie haben kaum noch Berührungspunkte. Dagegen hilft nur eine "Realbegegnung": Mit dem Konzept "Schule fürs Leben" sollen den Kindern und Jugendlichen - egal, ob Mittelschule oder Gymnasium, Erstklässler oder Abiturienten - Kompetenzen vermittelt werden, die sie für das Privat- und Erwerbsleben benötigen.

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