Bad Neustadt

MP+Rhön-Klinikum AG: Hilferuf an die Politik

Ein Hilferuf ist die Quartalsbilanz der Rhön-Klinikum AG. Corona wirft weiter alle Pläne über den Haufen. Mit dem finanziellen Ausgleich für Pandemiefolgen hadert der Konzern.
Auch am Rhön-Klinikum-Campus in Bad Neustadt prägt Covid-19 die Arbeit. Der Gesamtkonzern zieht eine kaum erquickliche Quartalsbilanz. Die Mechanismen für Corona-Ausgleichzahlungen an Kliniken werden von der Geschäftsführung hart kritisiert.
Foto: Tom Bauer | Auch am Rhön-Klinikum-Campus in Bad Neustadt prägt Covid-19 die Arbeit. Der Gesamtkonzern zieht eine kaum erquickliche Quartalsbilanz. Die Mechanismen für Corona-Ausgleichzahlungen an Kliniken werden von der Geschäftsführung hart kritisiert.

Die Nachrichten von der Rhön-Klinikum AG in Bad Neustadt (Lkr. Rhön-Grabfeld) sind nach dem ersten Quartal 2021 keine besonders guten. Die dritte Pandemiewelle hat den Trend aus dem letzten Jahr zur Normalisierung der Patientenzahlen wieder gestoppt. Für Notfälle und Covid-19-Patienten mussten Kapazitäten frei gehalten und planbare Eingriffe verschoben werden. Dies und gesundheitspolitische Änderungen haben sich auf die Bilanz niedergeschlagen, wie es in einer Pressemitteilung des Unternehmens heißt. Mit Umsatzerlösen in Höhe von 335,9 Millionen Euro bewegt man sich in etwa auf Vorjahresniveau.

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