Rödelmaier

Rödelmaier: Weiße Fahnen und innige Gebete

An dieser Stelle standen die amerikanischen Panzer und schossen auf Rödelmaier: In der Mitte das Schulkreuz, links der Kirchturm, der Einschusslöcher aufwies, und rechts im Hintergrund der Wald 'Schindtann', in den Rödelmairer und Soldaten flüchteten und dort beschossen wurden.
Foto: Marius Wolfrom | An dieser Stelle standen die amerikanischen Panzer und schossen auf Rödelmaier: In der Mitte das Schulkreuz, links der Kirchturm, der Einschusslöcher aufwies, und rechts im Hintergrund der Wald "Schindtann", in den Rödelmairer und Soldaten flüchteten und dort beschossen wurden.

Vor 75 Jahren endete der Zweite Weltkrieg. Auch damals gab es für die Bevölkerung erhebliche Einschränkungen. Nachfolgend kommen einige Zeitzeugen des Kriegsendes mit ihren Erinnerungen zu Wort. Gusti Nöth (1924-2018), Ernst Freund (1935-2016), Hildegard Schelbert (1929-2006), Irmgard Wolfrom (1928-2019) und Helene Fröhlich (*1930). Die Erinnerungen aus Rödelmaier wurden in den letzten Jahren aufgezeichnet.Gusti Nöth und Irmgard Wolfrom erinnerten sich: Die Amis kommen näherIm Frühjahr 1945 rückten die Amerikaner näher. Dies erfuhr man in den Zeitungen und im Radio.

Dieser Artikel ist hier noch nicht zu Ende, sondern unseren Abonnentinnen und Abonnenten vorbehalten.

Wenn Sie weiterlesen wollen, können Sie hier unser MP+-Angebot testen.

Wenn Sie bereits MP+-Nutzer sind, loggen Sie sich bitte hier ein.

Wenn Sie die tägliche Zeitung abonniert haben, ist der Zugang für Sie gratis. Jetzt mit Kundennummer registrieren!