Mellrichstadt

MP+SuedLink in Rhön-Grabfeld: Sorgt die Energiekrise für mehr Tempo bei der Planung der Stromtrasse?

Der Verlauf der Kabel durch Rhön-Grabfeld steht in groben Zügen und soll bis Ende 2024 festgezurrt werden. Wie ist der Stand und was fließt in die Planung ein?
Die Stromautobahn SuedLink (Symbolbild) führt von Thüringen kommend an Eußenhausen, Mühlfeld, Mellrichstadt und Oberstreu vorbei. Von Bahra bis Rödelmaier verläuft die Trasse entlang der Autobahn 71.
Foto: Roland Weihrauch, dpa | Die Stromautobahn SuedLink (Symbolbild) führt von Thüringen kommend an Eußenhausen, Mühlfeld, Mellrichstadt und Oberstreu vorbei. Von Bahra bis Rödelmaier verläuft die Trasse entlang der Autobahn 71.

Die geplante Stromtrasse SuedLink soll Energie aus Windkraft von Norden nach Süden leiten. Ein Mammutprojekt: "Mit rund 700 Kilometern Länge und vier Gigawatt Übertragungskapazität ist SuedLink das größte Infrastrukturvorhaben der Energiewende in Deutschland", verkündet Netzbetreiber Tennet auf seiner Homepage.Dabei ist das Vorhaben durchaus umstritten: Zahlreiche Gemeinden, auf deren Gebiet der SuedLink verläuft, wehren sich.

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