Bad Neustadt

Teurer Tod? So bleiben Bestattungen in Rhön-Grabfeld trotz Inflation bezahlbar

Die Preissteigerungen treffen auch die Bestattungsbranche. Warum Bestatter dennoch nicht schwarz sehen und ein gasbetriebenes Krematorium sogar seine Preise hält.
Die Aussichten sind gar nicht so düster: Zumindest bis Frühjahr 2023 dürften die Preise für Bestattungen in Rhön-Grabfeld nur moderat steigen. So das Ergebnis einer Umfrage unter Bestattern.
Foto: Patrick Seeger/dpa | Die Aussichten sind gar nicht so düster: Zumindest bis Frühjahr 2023 dürften die Preise für Bestattungen in Rhön-Grabfeld nur moderat steigen. So das Ergebnis einer Umfrage unter Bestattern.

Nur der Tod ist umsonst? Schön wär's. Zeit, dem Volksmund von gestern die Augen von heute zu öffnen. Verbraucherinnen und Verbraucher merken es seit Wochen: Das Leben wird teurer. Und auch der Tod kämpft mit Preissteigerungen. "Die Inflation ist zu spüren", sagt Thomas Fischer vom Bestattungsinstitut Bulheller in Bad Neustadt, "die Preise ziehen überall an".Extrem sei die Preissteigerung mit etwa zehn bis 20 Prozent beispielsweise bei den Särgen. Der Grund: Materialien sind knapp, Energie- und Holzpreise steigen.

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