Bad Neustadt

VR-Bank blickt auf erfolgreiches Jahr zurück

Zufrieden mit 2018: Die Verantwortlichen der VR -Bank (von links): Michael Reif, Christian Machon, Peter Klett (stellvertretender Aufsichtsratsvorsitzender), Tobias Herzog und Markus Merz.
Foto: Anne Pretscher | Zufrieden mit 2018: Die Verantwortlichen der VR -Bank (von links): Michael Reif, Christian Machon, Peter Klett (stellvertretender Aufsichtsratsvorsitzender), Tobias Herzog und Markus Merz.

Die Volksbank Raiffeisenbank Rhön-Grabfeld stellte auf der Vertreterversammlung in der Stadthalle in Bad Neustadt ihren Vertretern das für die Bank erfolgreich verlaufene Geschäftsjahr 2018 vor. Wie es in einer Mitteilung des Geldinstituts heißt, wurden Vorstand und Aufsichtsrat Entlastung erteilt. Den knapp 26 000 Mitgliedern wurde eine Dividende von 1,0 Prozent ausgezahlt, darüber hinaus wurde auch der VR-Mitglieder-Bonus von durchschnittlich 2,1 Prozent ausgeschüttet.

Im Namen des Aufsichtsrats und des Vorstandes stellte Aufsichtsratsvorsitzender  Christian Machon, laut der Mitteilung, zunächst das Alleinstellungsmerkmal der Genossenschaftsbanken deutlich heraus und dankte allen Mitarbeitern und Führungskräften für die geleistete Arbeit.

Vorstandsvorsitzende Markus Merz dankte zunächst seinem zum Jahreswechsel ausgeschiedenen Vorgänger Reiner Türk für das außergewöhnliche Engagement und bat für ihn um Entlastung. Merz zeigte den sich beschleunigenden Trend zur Digitalisierung auf und die weiter steigende Regulatorik, die die Banken und ihre Kunden zunehmend belastet. Er berichtete ebenso über einen sehr erfolgreichen Ausbau des Geschäftsfeldes Immobilien.

Wahlen zum Aufsichtsrat

Vor der Vorstellung des Zahlenwerks aus der Gewinn- und Verlustrechnung 2018 durch Vorstandsmitglied Tobias Herzog präsentierte der stellvertretende Vorstandsvorsitzende Michael Reif den Jahresabschluss "des insgesamt erfreulichen Geschäftsjahres 2018". Das Gesamtkundenvolumen stieg demnach um 2,1 Prozent auf 2040 Millionen Euro. Die Bilanzsumme erhöhte sich um vier Prozent auf 1076 Millionen Euro. Die Kundenkredite stiegen deutlich um 8,0 Prozent auf 446 Millionen Euro und die Einlagen um 2,5 Prozent auf 836 Millionen Euro. Aus dem zufriedenstellenden Ergebnis konnte das Eigenkapital der Bank aufgestockt werden. Nach wie vor verfügt die Volksbank Raiffeisenbank Rhön-Grabfeld über eine sehr solide und überdurchschnittliche Eigenkapitalbasis, so die Mitteilung.

Wieder in den Aufsichtsrat gewählt wurden Katharina Keller-Haschke aus Bad Königshofen und Kurt Fries aus Bischofsheim, Professor Lutz Gaspers aus Meiningen und Robert Mack aus Mellrichstadt. Bereits zum Jahreswechsel schied Georg Grief aus Fladungen aus dem Aufsichtsrat aus.

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