Bad Neustadt

MP+Wahl in Rhön-Grabfeld: Deutliche Verluste für CSU und Dorothee Bär

Die CSU-Politikerin setzt sich trotzdem als Direktkandidatin des Wahlkreises Bad Kissingen durch. Sehr respektables Ergebnis für Frank Helmerich von den Freien Wählern.
Bundestagsabgeordnete und Staatsministerin für Digitales gab am Sonntagmorgen ihre Stimme für die Bundestagswahl in ihrer Heimatgemeinde Ebelsbach ab. Begleitet wurde die 43-jährige Diplom-Politologin von ihrem Ehemann, dem Hofer Landrat Oliver Bär.
Foto: Ralf Naumann | Bundestagsabgeordnete und Staatsministerin für Digitales gab am Sonntagmorgen ihre Stimme für die Bundestagswahl in ihrer Heimatgemeinde Ebelsbach ab. Begleitet wurde die 43-jährige Diplom-Politologin von ihrem Ehemann, dem Hofer Landrat Oliver Bär.

Während es auf Bundesebene auf ein Kopf-an-Kopf-Rennen zwischen CSU/CDU und SPD herauslief, gestaltete sich die Situation im Wahlkreis Bad Kissingen erwartungsgemäß deutlicher. Wie bei den letzten Bundestagswahlen sicherte sich auch diesmal Dorothee Bär (CSU) das Direktmandat des Wahlkreises. Bär musste jedoch erneut herbe Verluste hinnehmen. Mit 39,10 Prozent blieb sie deutlich unter ihrem Ergebnis von 2017 (51,12 Prozent). Dahinter folgte Sabine Dittmar (SPD) mit 19,04 Prozent (2017: 19,12 %).Die AfD-Kandidatin Freia Lippold-Eggen erreichte 9,93 Prozent.

Dieser Artikel ist hier noch nicht zu Ende, sondern unseren Abonnentinnen und Abonnenten vorbehalten.

Wenn Sie weiterlesen wollen, können Sie hier unser MP+-Angebot testen.

Wenn Sie bereits MP+-Nutzer sind, loggen Sie sich bitte hier ein.

Wenn Sie die tägliche Zeitung abonniert haben, ist der Zugang für Sie gratis. Jetzt mit Kundennummer registrieren!