Bad Neustadt

Wird in Corona-Zeiten mehr regional eingekauft und selbst gekocht?

Viele Rhön-Grabfelder verbringen derzeit mehr Zeit Zuhause. Wird deshalb mehr selbst gekocht und regionaler? Was Anbieter regionaler Lebensmittel und von Kochkursen beobachtet haben.
Ein fränkischer Semmel- oder Serviettenkloß (hier überbacken mit Käse) lässt sich leicht aus regionalen Zutaten selbst herstellen. Doch steigt in Corona-Zeiten tatsächlich die Nachfrage nach regionalen Lebensmitteln und wird mehr selbst gekocht?
Foto: Kristina Kunzmann | Ein fränkischer Semmel- oder Serviettenkloß (hier überbacken mit Käse) lässt sich leicht aus regionalen Zutaten selbst herstellen. Doch steigt in Corona-Zeiten tatsächlich die Nachfrage nach regionalen Lebensmitteln und wird mehr selbst gekocht?

Der selbst zubereitete fränkische Semmelkloß mit Eiern vom Landwirt in der Nachbarschaft und Semmelmehl vom Bäcker um die Ecke? Oder doch lieber die selbst gekaufte Tiefkühlpizza vom Supermarkt? In Corona-Zeiten könnte man annehmen, dass der Rhön-Grabfelder wohl eher die erstgenannte, selbstgekochte Kost bevorzugen würde. Schließlich sind viele derzeit mehr Zuhause, könnten sich also häufiger die Zeit nehmen, um selbst Essen zuzubereiten und mehr Wert darauf legen, wo ihre Lebensmittel herkommen. Doch ist das wirklich so?

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