Mellrichstadt

Zeitschrift "Das Parlament" schreibt über den Skulpturenpark Eußenhausen

Das neueste Kunstwerk von Herbert 'Jimmy' Fell im Skulpturenpark Deutsche Einheit bei Eußenhausen: das Grundgesetz. Darüber berichtete auch die Zeitschrift 'Das Parlament'.
Foto: Hanns Friedrich | Das neueste Kunstwerk von Herbert "Jimmy" Fell im Skulpturenpark Deutsche Einheit bei Eußenhausen: das Grundgesetz. Darüber berichtete auch die Zeitschrift "Das Parlament".

Nicht schlecht staunte der Berliner Aktionskünstler Herbert Fell, der gebürtig aus Niederlauer stammt, als er einen ausführlichen Bericht in der Zeitschrift "Das Parlament", herausgegeben vom Deutschen Bundestag, las. Dort wurde mit einem Bildbeitrag über den Skulpturenpark Deutsche Einheit am ehemaligen Grenzübergang Eußenhausen-Henneberg und das neueste Projekt "Das Grundgesetz" berichtet. Darüber habe er sich sehr gefreut, schreibt er an die Bundestagsabgeordnete, Staatsministerin Dorothee Bär, sowie Mark Hauptmann, Landrätin Peggy Greiser (Schmalkalden-Meiningen), Rhön-Grabfeld-Landrat Thomas Habermann sowie Mellrichstadts Bürgermeister Michael Kraus. Jimmy Fell spricht von einem wertschätzenden Artikel über den Skulpturenpark Deutsche Einheit. Dafür sei die Autorin Kristina Pezzei von Berlin extra angereist.

Ein Vierteljahrhundert ist es in diesem Jahr her, dass der Skulpturenpark Deutsche Einheit entstanden ist. Die Goldene Brücke war damals der Anfang. Sie steht genau auf der einstigen Grenzlinie zwischen West- und Ost.
Foto: Hanns Friedrich | Ein Vierteljahrhundert ist es in diesem Jahr her, dass der Skulpturenpark Deutsche Einheit entstanden ist. Die Goldene Brücke war damals der Anfang. Sie steht genau auf der einstigen Grenzlinie zwischen West- und Ost.

Die gesamte Ausgabe "Das Parlament" für den Monat Januar bezieht sich auf die beiden Themen "Deutsche Einheit" und den Begriff "Nation". Die Autorin stellt dazu klar, dass nahezu alle Themen im Skulpturenpark Deutsche Einheit von den vielen Besuchern hautnah, unmittelbar und emotional erlebt werden können. Jimmy Fell verweist darauf, dass die beiden Landkreise den Skulpturenpark als Attraktion an der ehemaligen Innerdeutschen Grenze immer wohlwollend unterstützten, wobei dieser auf der Thüringer Seite sogar ausgeschildert ist. Besonders überrascht war der Künstler, dass der Artikel mit der Homepage www.skulpturenpark-deutsche-einheit.de verlinkt worden war. Das sei schon einmal auf der Internetseite des Landkreises Schmalkalden-Meiningen der Fall gewesen. "Ich wünsche mir, dass beide Landkreise die Attraktion des Skulpturenpark Deutsche Einheit würdigen und dem Beispiel der Zeitschrift 'Das Parlament' folgen", fügt er in dem Schreiben an.

Ortstermin Skulpturenpark Deutsche Einheit

Die Autorin Kristina Pezzei titelt ihren Bericht "Ortstermin Skulpturenpark Deutsche Einheit" und "Nationaler Brückenschlag im Nirgendwo!" Dabei erwähnt sie zunächst, wie in unserer Zeitung berichtet, von dem enormen Besucherandrang am "Tag der deutschen Einheit". Den Skulpturenpark bezeichnet sie als ein außergewöhnliches Denkmal an einem außergewöhnlichen Standort. "Eine Ansammlung von Kunstwerken unterschiedlicher, ästhetischer Ausprägung mitten im Niemandsland." Sie nennt Jimmy Fell "den Mann hinter dem Skulpturenpark", spricht den maroden ehemaligen Wachturm und die "Goldene Brücke" an, das erste Kunstwerk, das vor genau 25 Jahren entstanden ist. Die Autorin schildert kurz die Entstehungsgeschichte im Jahr 1996, erwähnt Schüler von Berufsschulen in Thüringen und Rhön-Grabfeld, sowie die Gemeinden, die das Holz zur Verfügung gestellt hatten. Wer durch die Goldene Brücke spaziert, könne mit einem Fuß in Thüringen, mit dem anderen in Bayern unterwegs sein.

Auf  die europäische Einheit verweist die Europastatue auf der Goldenen Brücke. Kristina Pezzei erläutert, dass sowohl der einstige Bundeskanzler Helmut Kohl Schirmherr des Skulpturenparks Deutsche Einheit ist, als auch Bundeskanzlerin Angela Merkel. Schließlich erwähnt sie in ihrem Bericht das neueste Werk des Künstlers Jimmy Fell "Das Grundgesetz" und verweist darauf, dass für weitere Kunstwerke noch viel Platz am Skulpturenpark Deutsche/Europäische Einheit ist.

Das Kunstwerk 'Grundgesetz' ist durch ein Zeltdach geschützt.
Foto: Hanns Friedrich | Das Kunstwerk "Grundgesetz" ist durch ein Zeltdach geschützt.
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