Grafenrheinfeld

MP+Atommüll aus Würgassen kommt nach Grafenrheinfeld

Politisch ist der Plan umstritten, aber Kraftwerksbetreiber Preussen-Elektra hat eine Genehmigung. Warum Atommüll aus Würgassen nach Grafenrheinfeld kommen soll.
3000 Fässer mit schwach- und mittelradioaktivem Müll lagern im Gebäude des ehemaligen AKW Würgassen. Vier von ihnen sollen jetzt nach Grafenrheinfeld gebracht werden.
Foto: Preussen-Elektra | 3000 Fässer mit schwach- und mittelradioaktivem Müll lagern im Gebäude des ehemaligen AKW Würgassen. Vier von ihnen sollen jetzt nach Grafenrheinfeld gebracht werden.

Atommüll aus dem stillgelegten Atomkraftwerk Würgassen in Nordrhein-Westfalen wird nun doch in Grafenrheinfeld (Lkr. Schweinfurt) zwischengelagert. Entsprechende Pläne hat der Kraftwerksbetreiber Preussen-Elektra am Dienstag konkretisiert. Vier Behälter mit schwach radioaktivem Abfall, der aus dem Rückbau des Atommeilers in Würgassen stammt, sollen nach Unterfranken gebracht werden. Einen Zeitpunkt nannte Preussen-Elektra nicht.

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