Auf dem Weg zum i-Campus

FHWS-Präsident Robert Grebner stemmt mit seinem Team ein ehrgeiziges Projekt. Aus dem ehemaligen Gelände der US-Army wird ein internationaler Campus. Im Herbst geht es los, bis dahin ist noch viel zu tun.
Ausnahmezustand an der Hochschule für angewandte Wissenschaften. Die Vorbereitungen für den i-Campus laufen. Im Im Herbst sollen die ersten 100 Studenten kommen.
Foto: Waltraud Fuchs-Mauder | Ausnahmezustand an der Hochschule für angewandte Wissenschaften. Die Vorbereitungen für den i-Campus laufen. Im Im Herbst sollen die ersten 100 Studenten kommen.

Im Herbst sollen die ersten Studenten für den FHWS i-Campus der Hochschule für angewandte Wissenschaften (FHWS) nach Schweinfurt kommen. Wie sich die Hochschule auf den englischsprachigen Bachelor-Studiengang vorbereitet, schildert FHWS-Präsident Robert Grebner. Frage: Wie entstand eigentlich die Idee, einen internationalen Campus an der FHWS einzurichten? Robert Grebner: Die Geburtsstunde war am 16. Januar 2013 nach einem Gespräch mit OB Remelé. Nachdem bekannt wurde, dass die Amerikaner Schweinfurt verlassen, fragte der OB mich nach Möglichkeiten und Notwendigkeiten der FHWS in Bezug auf die frei werdenden ...

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