Gerolzhofen

MP+Wirte im Corona-Lockdown: Reicht der To-Go-Verkauf zum Überleben?

Während der Pandemie dürfen Gasthäuser und Restaurants nur Essen to go anbieten. Doch reicht dies den Gastronomen zum Überleben? Wirte aus dem Raum Gerolzhofen berichten.
Mirko und Katharina Hauptig vom Gasthaus 'Schlappn' in Gerolzhofen reichen das typische Essen-zum-Mitnehmen-Paket durch das Fenster am Eingang ihrer Gaststätte.
Foto: Andreas Stöckinger | Mirko und Katharina Hauptig vom Gasthaus "Schlappn" in Gerolzhofen reichen das typische Essen-zum-Mitnehmen-Paket durch das Fenster am Eingang ihrer Gaststätte.

Der Corona-Lockdown und die damit einhergehenden Einschränkungen zehren vor allem an den Nerven einer Branche: der Gastronomie. Seit Monaten bleibt vielen Wirten nichts anderes übrig, als sich mit Essen zum Mitnehmen über dem Wasser zu halten. „Glücklich sind wir damit nicht. Überhaupt sitzt man auf Kohlen, weil man nicht weiß, wie und wann endlich wieder geöffnet wird“, beschreibt Ruth Döpfner vom Tor zum Steigerwald in Gerolzhofen ihre Gefühlslage stellvertretend für die vielen Betriebe wohl nicht nur im Raum Gerolzhofen.Essen „to go“, also zum Mitnehmen, sei immer noch besser als nichts, meinen andere.

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