Bergrheinfeld

Corona-Lockdown: Fahrschulen fühlen sich im Stich gelassen

Die Fixkosten laufen weiter, die Einnahmen bleiben aus. Jetzt fürchten auch Fahrschulen um ihre Existenz. Matthäus Eckert aus Bergrheinfeld schildert seine Situation. 
Das war noch vor Corona-Zeiten: der Schweinfurter Fahrlehrer Jörg Ulsenheimer bei einer Fahrstunde im Oktober 2019. Im aktuellen Lockdown ist die Fahrschulausbildung untersagt. Das macht vielen Fahrschulen schwer zu schaffen.
Foto: Anand Anders | Das war noch vor Corona-Zeiten: der Schweinfurter Fahrlehrer Jörg Ulsenheimer bei einer Fahrstunde im Oktober 2019. Im aktuellen Lockdown ist die Fahrschulausbildung untersagt. Das macht vielen Fahrschulen schwer zu schaffen.

Matthäus Eckert ist aufgebracht: "Über die Frisöre und ihren Tag des Lichtes wird berichtet, aber über uns nicht." Dabei befinden sich Bayerns Fahrschulen genauso im Lockdown. "Wir haben kostenintensive Fuhrparks, unsere Einbußen sind gewaltig", klagt der stellvertretende Kreisvorsitzende der Schweinfurter Fahrlehrerschaft, der in Bergrheinfeld eine Fahrschule betreibt. Er fühlt sich von der Politik im Stich gelassen und von der Öffentlichkeit vergessen.Den Betreibern der Fahrschulen im Landkreis Schweinfurt macht der Lockdown schwer zu schaffen.

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