Schweinfurt

Die Pumpe, die dem Herz pumpen hilft

Seit einem halben Jahr wird die kleinste Herzpumpe der Welt am Leopoldina eingesetzt. Warum das kleine Kraftpaket für Herzpatienten die letzte Rettung sein kann.
Hilfe fürs Herz. Professor Dr. Karl Mischke mit der Impella-Pumpe und dem dazugehörigen Überwachungsgerät. Im Leopoldina Krankenhaus wird die kleinste Pumpe der Welt seit gut einem halben Jahr eingesetzt.
Foto: Anand Anders | Hilfe fürs Herz. Professor Dr. Karl Mischke mit der Impella-Pumpe und dem dazugehörigen Überwachungsgerät. Im Leopoldina Krankenhaus wird die kleinste Pumpe der Welt seit gut einem halben Jahr eingesetzt.

Die sterile Flüssigkeit im Glas ist mächtig in Wallung geraten, wirbelt förmlich durch den Behälter. Die treibende Kraft für den "Sturm im Wasserglas" ist die kleinste Herzpumpe der Welt, die seit einem guten halben Jahr auch im Leopoldina-Krankenhaus in Schweinfurt erfolgreich eingesetzt wird. Die sogenannte Impella-Pumpe hat gerade mal einen Durchmesser von vier Millimetern, leistet aber enormes, wenn es zum Beispiel darum geht ein menschliches Herz beim Pumpen zu unterstützen.

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