Schweinfurt

Die SWG und der Klimaschutz: Kritik von Ulrike Schneider

Sollte die städtische Wohnungsbaugesellschaft nur noch klimaneutrale Häuser bauen? Die Freien Wähler/Schweinfurter Liste fordert das. Warum die Stadt den Vorschlag ablehnt.
Wenn die städtische Wohnungsbaugesellschaft SWG ihre Bestandshäuser saniert wie im Bild die Punkthäuser am Bergl in der Hermann-Barthel-Straße, geschieht dies auch unter Berücksichtigung der Energieeinsparverordnung.
Foto: Oliver Schikora | Wenn die städtische Wohnungsbaugesellschaft SWG ihre Bestandshäuser saniert wie im Bild die Punkthäuser am Bergl in der Hermann-Barthel-Straße, geschieht dies auch unter Berücksichtigung der Energieeinsparverordnung.

Das Thema Klimaschutz ist im Moment in aller Munde, es ist komplex. Ein wesentlicher Baustein, klimaschädliches Kohlendioxid einzusparen, ist die Dämmung von Wohnhäusern – im Bestand, aber auch beim Neubau. Doch stehen die Kosten für klimaschützende Maßnahmen in Relation zur Wirtschaftlickeit? Darüber entbrannte eine interessante Diskussion im Bauausschuss.Ulrike Schneider (Freie Wähler/Schweinfurter Liste) hatte schon im April den Antrag gestellt, die Stadt solle die städtische Wohnungsbaugesellschaft SWG darauf verpflichten, alle neu geplanten Mehrfamilienhäuser als so genannte "klimaneutrale Häuser" zu bauen.

Dieser Artikel ist hier noch nicht zu Ende, sondern unseren Abonnentinnen und Abonnenten vorbehalten.

Wenn Sie weiterlesen wollen, können Sie hier unser MP+-Angebot testen.

Wenn Sie bereits MP+-Nutzer sind, loggen Sie sich bitte hier ein.

Wenn Sie die tägliche Zeitung abonniert haben, ist der Zugang für Sie gratis. Jetzt mit Kundennummer registrieren!