Schweinfurt

Disharmonie Schweinfurt: Jazz schlägt Kabarett

Dank der 3-G-plus-Regel gibt es in der Disharmonie wieder Veranstaltungen vor vollem Haus, mit Pausen und Bewirtung. Das Main-Café hat allerdings noch keinen neuen Pächter.
Das Disharmonie-Team: Birgit Väth, zuständig unter anderem für Kulturorganisation und Künstlerbetreuung, Geschäftsführer Jürgen Dahlke und 'Wachhund' Kira.
Foto: Susanne Wiedemann | Das Disharmonie-Team: Birgit Väth, zuständig unter anderem für Kulturorganisation und Künstlerbetreuung, Geschäftsführer Jürgen Dahlke und "Wachhund" Kira.

"Wir hoffen, dass das Publikum uns nicht vergessen hat", sagt Jürgen Dahlke, Geschäftsführer der Disharmonie. Er freut sich wie alle Veranstalter, dass es wieder möglich ist, vor vollem Haus zu spielen, wenn die 3-G-plus-Regel (geimpft, genesen oder mit PCR getestet), eingehalten wird.  Er bemerkt aber wie viele Veranstalter, dass die Menschen noch etwas verunsichert sind, welche Regeln jetzt genau gelten und vielleicht deswegen erstmal noch nicht so gern wie früher wieder in ein Kabarett, eine Musikveranstaltung, ein Konzert oder ein Theaterstück gehen.      "99 Prozent unseres ...

Dieser Artikel ist hier noch nicht zu Ende, sondern unseren Abonnentinnen und Abonnenten vorbehalten.

Wenn Sie weiterlesen wollen, können Sie hier unser MP+-Angebot testen.

Wenn Sie bereits MP+-Nutzer sind, loggen Sie sich bitte hier ein.

Wenn Sie die tägliche Zeitung abonniert haben, ist der Zugang für Sie gratis. Jetzt mit Kundennummer registrieren!