Schweinfurt

Dreieinhalb Kilo Cannabis für den Eigenbedarf?

Wegen Rauschgifthandels steht ein 24-Jähriger aus Bad Kissingen vor Gericht. Angeblich hat er Haschisch und Marihuana wegen Corona gehortet.
Ein 24-Jähriger steht in Schweinfurt vor Gericht, weil bei ihm rund dreieinhalb Kilo Cannabis gefunden wurden.
Foto: Torsten Leukert | Ein 24-Jähriger steht in Schweinfurt vor Gericht, weil bei ihm rund dreieinhalb Kilo Cannabis gefunden wurden.

Am 20. Mai letzten Jahres ist der 24-jährige aus Bad Kissingen auf der Rückfahrt von Marburg in die Heimat. Auf der A7 im Bereich des Parkplatzes Volkersberg kontrolliert ihn die Autobahnpolizei. Sie findet bei ihm 15 Platten Haschisch (Aufschrift: "Ripper Seeds – Zombie Kush"), insgesamt gut 1,5 Kilo mit einem Wirkstoffgehalt von 160 Gramm THC. Den Stoff hatte er tags zuvor in Frankfurt am Main besorgt. Eine Platte Haschisch hatte der Mann bereits in Marburg bei einem Bekannten gelassen.

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