Altenmünster

MP+Ellertshäuser See: Der Stöpsel ist wieder drin, der See füllt sich

Der größte Stausee in Unterfranken wird wieder aufgestaut. Was Umweltminister Thorsten Glauber damit zu tun hat und wie die Sanierungsarbeiten gelaufen sind.
Umweltminister Thorsten Glauber dreht den Abflussschieber am Fuß der neu gebauten Grundsperre zu und startet damit den Wiedereinstau des Ellertshäuser Sees, der seit einem Jahr trocken liegt. Den Kraftakt verfolgen (von links) der örtliche Bürgermeister Friedel Heckenlauer (Stadtlauringen), Schweinfurts Landrat Florian Töpper und CSU-Landtagsabgeordneter Gerhard Eck.
Foto: Anand Anders | Umweltminister Thorsten Glauber dreht den Abflussschieber am Fuß der neu gebauten Grundsperre zu und startet damit den Wiedereinstau des Ellertshäuser Sees, der seit einem Jahr trocken liegt. Den Kraftakt verfolgen (von links) der örtliche Bürgermeister Friedel Heckenlauer (Stadtlauringen), Schweinfurts Landrat Florian Töpper und CSU-Landtagsabgeordneter Gerhard Eck.

Seit fast einem Jahr ist kein Wasser mehr im Ellertshäuser See. Am 29. September 2021 war am größten Stausee Unterfrankens im Landkreis Schweinfurt der Stöpsel gezogen worden, um Sanierungsarbeiten zur Ertüchtigung der Talsperre vornehmen zu können. 1,7 Millionen Kubikmeter Wasser flossen damals davon. Fast auf den Tag genau nach einem Jahr hat Bayerns Umweltweltminister Thorsten Glauber (Freie Wähler) nun am Donnerstagvormittag den Stöpsel wieder reingedrückt.Die Sanierungsarbeiten sind zwar noch nicht abgeschlossen, doch der Bau der neu eingezogenen Grundsperre, ein etwa sieben Meter hohes ...

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